Wickelkommode – Was sollte beim Kauf beachtet werden?

Wozu eigentlich eine Wickelkommode?

Ein Baby zu haben bedeutet auch, mehrmals am Tag Wickeln zu müssen. Ob auf dem Küchentisch, Sofa oder Boden – grundsätzlich kann auf jedem Untergrund im Haus gewickelt werden. Deutlich mehr Komfort und Sicherheit bietet jedoch eine Wickelkommode. Das praktische an der Wickelkommode sind beispielsweise die verschiedenen Schubfächer, in denen man Windeln, Puder, Creme, und alles was man sonst zum Wickeln braucht, bequem herausholen und nach Gebrauch wieder verstauen kann. So sind alle Utensilien in Reichweite, und man kann sich voll und ganz auf sein Baby konzentrieren.

Was sollte beim Kauf einer Wickelkommode beachtet werden?

Beim Kauf einer Wickelkommode sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Wickelfläche in ausreichenender Höhe umrandet ist. So rutscht die Wickelauflage nicht ständig hin und her, und das Baby kann nicht versehendlich von der Wickelkommode fallen, wenn man für einen Moment nicht aufpasst. Besonders wenn Babys langsam mobiler werden und sich hin-und-her rollen können, ist dies eine Gefahr, die nicht zu unterschätzen ist. Aus Gründen der Hygiene sollte die Oberfläche der Wickelkommode zudem möglichst glatt sein, damit sie problemlos gereinigt werden kann.
Damit Sie später beim Wickeln keine Rückenschmerzen bekommen, sollten sie beim Kauf einer Wickelkommode auch auf die richtige Höhe achten, bei der es sich angenehm Wickeln lässt. Von Vorteil ist es auch, wenn die Arbeitsfläche ein klein wenig vorsteht, so dass man beim Wickeln nicht ständig mit den Knien an die Schubladen stößt.
Wenn Sie Ihr Kind beim Wickeln vor Kälte schützen wollen, können Sie auch zusätzlich eine Wärmelampe an der Wickelkommode anbringen. Besonders in Wintermonaten kann dies sehr sinnvoll sein. Allerdings sollten Sie dann unbedingt aufpassen, dass die Lampe sicher an der Wickelkommode angebracht ist, und noch genügend Abstand zu Ihrem Baby hat.